"Zu keinem Ein Wort"-Überleben im Versteck-Die Geschichte der Cilly Levitus- Peiser
01/05/2026 , (1OG) Stresemann
Idioma: Deutsch

Cilly, meine Mutter, ist sieben, als Hitler an die Macht kommt. Erst allmmälich merkt sie, dass ihr ganzes Leben sich dadurch verändert. Als das Leben in Frankfurt für Juden immer gefährlicher wird, gelangen die 13 jährige Cilly und ihre 10 jährige Schwester, Jutta, mit dem Kindertransport nach Amsterdam, wo sie Aufnahme in einem Waisenhaus finden.
Doch als Holland 1940 von den Nazies besetzt wird und die Deportation der Juden beginnt, kann Cilly gelingt es der angehenden Säuglingsschwester, in deren Ausweis "unabkömmlich" steht, ihre jüngere Schwester im letzten Moment zu retten. Mit einem gefälschten Namen, der von einem Freund, der im Untergrund tätig ist, kommen die Mädchen in verschiedenen Dörfern, wo sie als Mägde tätig sind, doch immer in Gefahr, entdeckt zu werden.
In einem Dokomentarfilm, den ein holländisches Fernsehteam gedreht hat, erzäht Cilly sehr anschaulich über ihr Leben.
Fragen können am Ende der Lesung gestellt werden.

Als 11 jährige bin ich 1957 mit meinen Eltern von Israel nach Deutschland gekommen-zunächst für ein Jahr. Daraus wurde nichts, denn wir sind hier geblieben. Hier habe ich Förderschulpädagigik studiert und später, berufsbegleitend, Kunsttherapie. Viele Jahre arbeitete ich in der Förderschule, später habe ich mich selbsständig gemacht und Therapiegruppen im eigenen Atelier geführt. Seit Jahren bin ich auch in der Kunst zuhause, beteilige mich auch an verschiedenen Ausstellungen.
Meine KInder, Daniel und Lilia, wohnen seit vielen Jahren in Berlin. Mein Sohn hat eine 15 jährige Tochter und einen 14 jährigen Sohn, meine Tochter, Lilia, einen 6 jährigen Sohn. So bin ich oft in Berlin, umd meine Familie zu treffen.
Auch halte ich Lesungen, über das vorliegende Buch, Zu Keinem Ein Wort.