Gesa Ederberg
Gesa ist Rabbinerin der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, zuständig für die Synagoge Oranienburger Straße. Sie ist Mitgründerin von Masorti Deutschland und Präsidentin der International Rabbinical Assembly of Conservative/Masorti Rabbis.
Sie ist auch deutsche Delegierte im Präsidium der Zionistischen Weltorganisation. Begeisterte Limmudnikit der ersten Stunde, verheiratet und Mutter von drei Kindern.
Sesiones
Mincha Masorti
Im Anschluss an ein traditionell-egalitäres Masorti Schacharit laden wir ein zum Dwar-Tora-Slam: Jede*r, der/die mag, kann ein dreiminütiges Dwar Tora zur Parascha machen (Die Zeitbegrenzung wird streng eingehalten!) Zur Anmeldung meldet euch mit eurem Namen, einer Zeile über euch und einem Titel für das Dwar Tora bei Gesa: ederberg@masorti.de
Mincha / Kerzenzünden / Kabbalat Shabbat Masorti
egalitäres, traditionelles Shacharit-Gebet
Wir wollen uns das Gründungsdokument des Staates Israel neu ansehen, und nach seinen Quellen fragen. Dabei wollen wir auch der Frage nachgehen, was Zionismus aus einer Masorti Perspektive für uns heute bedeutet bzw. bedeuten kann. Gesa wird auch von Zionismus konkret anhand von Erfahrungen als Delegierte beim letzten Zionistischen Weltkongress berichten.
Masorti Shabbat Mincha
Wir wollen uns anschauen, wie Masorti international aussieht, was sind Unterschiede zwischen Ländern und Kontinenten und was sind die Gemeinsamkeiten - welche Organisationen gibt es, wie arbeiten sie zusammen, wie sind Deutschland und Europa vertreten, und wie funktioniert das alles zwischen internem Pluralismus und klaren Werten.
egalitäres, traditionelles Shacharit-Gebet
How do we define "Who is a Jew" in an era of increasing intermarriage and political polarization? How do we balance the integrity of Jewish law with the lived reality of our families?
The International Masorti Movement is asking these questions and working on new halakhic policies - join us in exploring this work in process.
Amichai has taken a bold step forward with his "Joy Proposal" - choosing to officiate at intermarriages under some circumstances and therefore choosing to leave the Masorti Rabbinical Assembly. The film Sabbath Queen explores his journey. (It might be a good idea to watch it before this session.)
Gesa has been part of the conversations of the Rabbinical Assembly, of which she is now president. In her shul, the majority of Bar/Bat Mitzvah kids have one parent who is not halakhically Jewish.
We want to discuss the deeper theological and communal shifts required to sustain Jewish life in the Diaspora and in Israel today, taking two distinct but deeply rooted approaches to the future of the Jewish people, both committed to the evolving boundaries of the Jewish peoplehood.